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Was ist Yogi’s Choice?

Hallo Welt. In meinem ersten Blogbeitrag berichte ich darüber wie ich zu Yoga gekommen bin, warum es so geil ist und was das alles hier eigentlich soll. Seit längerem befasse ich mich schon mit Achtsamkeit und lese viele Bücher darüber. Als ich im Zuge meiner Recherche zu Themen wie Mindfulness, Zen, Meditation, schließlich Yoga das erste Mal ausprobiert habe wurde mir eines klar: das ist mein fehlendes Puzzlestück! Ich habs gefunden! Endlich spielen in diesem Blog nun alle meine Interessen zusammen: Ernährung, Fotografieren, Schreiben, Yoga, Bouldern, Reisen. Auf Yogi’s Choice dokumentiere ich meine persönliche Reise nach innen, die neue Art eines Travelblogs. Namaste.

Geh bitte, jeder macht doch jetzt Yoga?

Hoffentlich! Yoga habe ich eigentlich immer belächelt und als etwas esoterisches abgetan. Junge, sportliche Frauen, die sich gemeinsam verbiegen. Was soll das bitte bringen?

Bis ich Ende 2017 zufällig über die Videos von Yoga with Adrienne gestolpert bin und es mir zur Challenge gesetzt habe ab 1. Jänner jeden Tag für ca. eine halbe Stunde Yoga zu machen, einen Monat lang. Einerseits um zu sehen ob ich das überhaupt schaffe und andererseits dachte ich mir: Hüfts nix, schods nix.

Gesagt getan. Die ersten Tage liefen ganz gut. Am Tag 5 habe ich, nachdem sich mein Wohnzimmerteppich schon als fixes Muster in meine Handflächen eingedrückt hatte, festgestellt, dass es wohl nicht schlecht wäre eine eigene Yogamatte zu haben. Ab in den Hipster Shanti Yogastore auf der Mahü. Trotz toller Beratung habe ich dort leider keine Matte für mich gefunden. Also erst recht wieder eine Online-Bestellung. Letztendlich ist es dann eine Matte von Manduka geworden, mit der ich sehr zufrieden bin!

yogamatte

Die folgenden Tage waren durch die neue Matte um vieles einfacher und ich habe mich schon während meines Arbeitstages auf die abendliche Yogaeinheit gefreut (ich bin -noch- kein earlybird). Während der Zeit auf der Matte habe ich gemerkt, dass ich echt gut abschalten kann und für die kurze Zeit den Alltag vergesse. Einige Asanas (Körperstellungen) konnte ich nicht mitmachen, da ich körperlich nicht fit genug bin und überhaupt:

hä

30 Tage und dann?

Letztendlich habe ich aber durchgehalten und die Challenge abgeschlossen. Ich konnte zwar wegen Krankheit und Feiern nicht jeden Tag akkurat machen, habe aber alles nachgeholt. Nun habe ich mich sogar dazu entschlossen im Sommer eine Yogalehrerausbildung zu machen um zu sehen wohin mich mein Weg führt.

Die Benefits nach dieser kurzen Zeit

Das grundsätzliche Ziel von Yoga ist es den Körper und den Geist wieder zu vereinen. Das ist mir natürlich nach dem einen Monat noch nicht gelungen, aber ich habe trotzdem schon Benefits bei  mir festgestellt.

  • Bessere Körperhaltung und -spannung
  • Bessere Konzentration
  • Längere Aufmerksamkeit
  • Neue Ziele & Motivation

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